Sprung nach oben nach der Abendfahrt

Die Abendfahrt vom Freitag hat alles abverlangt. Dank der Windsondenmessung finden wir den richtigen Startplatz, der aufgrund der Aufgabenstellung sehr weit im Westen ist. Das PDG ist gut auf der Linie zum HWZ gesetzt, die Ablage von 36m ergibt 981 Punkte. Das anschliessende HWZ wird bereits zum Kampf mit den schwächer werdenden Winde und es braucht viel Geduld seitens unseres PIC, dass er nicht zu früh absinkt. 18.62m und 988 Punkte sind ein guter Lohn für das Behalten der Nerven. Als 3. Aufgabe fährt der Solofahrer Gian-Marco den 3D-Task, mit 677 Sekunden liegen wir ziemlich in der Mitte des Feldes (563 Punkte). Für die letzte Aufgabe, das Minimum Distance, reicht die Zeit nicht mehr, denn die Winde sind jetzt fast eingeschlafen. Das geht aber den meisten anderen auch so, und damit gibt das No Result immerhin noch 550 Punkte.

Als Zugabe folgt der Kampf mit der Flaute über der Stadt, die zur echten Geduldsprobe wird. Schliesslich holen wir unseren Piloten am Seil in einen taschentuchgrossen Garten und ziehen ihn über Sträucher, Bäume und Zäune auf eine einigermassen geeignete Wiese zum Zusammenpacken. Die Brennesselspuren auf den Armen  dauern als Erinnerung daran noch eine Nacht lang an.

Mit der Ausbeute sind wir insgesamt sehr zufrieden, im Gesamtklassement sind wir 6 Ränge nach oben gekommen und haben jetzt 8675 Punkte auf unserem Konto.

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