Wind aus allen Richtungen

Die heutige Morgenfahrt besteht aus 4 Aufgaben ab CLA 1. Aufgrund der aufziehenden Bewölkung wird die maximale Fahrthöhe auf 5000ft festgelegt. Unser Startplatz liegt wieder ganz unten am Waldrand, wo es nur wenig Wind hat und der Start deshalb ziemlich problemlos vonstatten geht. Über die paar Regentropfen beim Start sehen wir hinweg. Spätestens seit der Frauen-WM in Polen wissen wir ja, dass unsere Ballone wasserdicht sind! Und dieses Mal waren es wirklich nur ein paar wenige.

Die erste Aufgabe ist ein JDG, das rund 2.5km vom CLA entfernt und mit den aktuellen Winden sehr schnell erreicht ist. Gut, dass wir mit unseren zusätzlichen Autos bereits frühzeitig Windmessteams positionieren konnten. Beide Ballone kommen gut in die MMA’s, der Anfang ist damit schon mal geglückt. Danach  folgt ein HWZ in etwa 2km Distanz. Auch hier kommen beide Teams trotz zunehmend variablen Wind gut in die MMA. Als nächtes ist eine 3D-Aufgabe gesetzt, ein sogenannter Donut. Der Mittelpunkt eines Rings mit innerem Radius 1km und äusserem Radius 2km ist durch die Piloten selbst zu bestimmen, als Resultat wird die innerhalb des Kreisrings gefahrene Strecke oberhalb 1000ft gewertet. Beiden Teams gelingt diese Aufgabe gut, sie können am einen Ende sogar durch bodennahe Korrekturen ein zweites Mal in das Wertungsgebiet einzufahren. Als abschliessende Aufgabe gilt es noch einen ELB zu fahren. Die Winde sind ideal kombinierbar, sodass Winkel um die 180 Grad resultieren.

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