Samstag Morgen: 5-faches Frühturnen

Die Fahrt von gestern Abend hat uns zurück ins Geschäft gebracht: wir liegen wieder auf Platz 10. Soweit die Good News. Dann kommt wieder der Startplatz-Suchstress, um ein geeignetes Plätzchen für den Morgenstart zu finden. Wir fahren aufgrund der Windangaben des Meteorologen weit nach Westen, wo die ersten Ziele liegen. Der dort gemessene Wind geht allerdings 180° in die falsche Richtung. Dies erweist sich aber als trügerisch, denn je länger wir warten, umso mehr stimmen Prognose und Messung überein. Dass es ein schwieriges Spiel werden wird, ist von Anfang an klar. Die Wetterlage hinter der durchgezogenen Kaltfront ist sehr labil.

Wir kommen gut Richtung erstes Ziel (2 HWZ-Kreuze dicht nebeneinander), dort drehen aber die Winde auf den letzten 100m ständig. Wir investieren relativ viel Zeit und markern schliesslich doch nur bei 40m. Bei der nächsten Aufgabe (JDG) sieht es ähnlich aus, jeder Ballon hat seine eigene Richtung. Wir kommen nicht in die MMA und loggern bei gut 200m. Danach fahren wir das bereits beim Start deklarierte FON an, auch hier fehlen uns etwa 200m. Die Zeit geht uns langsam aus und wir entscheiden uns, das nächste HWZ auszulassen , damit wir für den abschliessenden Land Run genügend Zeit haben. Dieser kommt in Anbetracht der Situation mit gut 5km2 relativ vernünftig heraus. Ob es allerdings auch zu genügend Punkten reicht, hängt naturgemäss von den anderen Teams ab.

 

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