Jungfernfahrt HB-QVN

Nach der Taufe von unserem neuen Racer, an welcher wir leider nicht in die Luft gekommen sind, war die schlechte Prognose für die Ostertage besonders hart für uns. Deshalb haben wir kurzfristig den schönen Donnerstagabend ausgenutzt und uns in Bischofszell für eine Feierabendfahrt getroffen. Nach anfänglichen Zweifeln wegen recht böigen Winden am Boden haben wir ein Fly In Ziel ausgelegt und einen gemähten Startplatz gefunden. Um 18:05 starteten Nicole und Walti zur ersten Fahrt mit unserem neuen Ultramagic M-65C. Bruno, Sam und Gian-Marco machten einige Windmessungen, konnten aber relativ bald das Ziel wieder zusammenpacken, da sich die Winde in der Zwischenzeit komplett geändert hatten. Nach einer Zwischenlandung wechselten Walti und Samuel den Platz.

Wir waren alle begeistert, sowohl vom Design, als auch von den technischen Möglichkeiten des Ballons.

 

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Taufe HB-QVN

Einfach war es nicht, einen Termin zu finden, an dem es einerseits für alle Beteiligten terminlich passte und an dem uns auch der Wettergott hold war. Auch für das Wochenende vom 5./6.4.14 wollte das Wetter nicht so recht. Trotzdem entschlossen wir uns, die Taufe unseres neuen Racers durchzuführen, wenn nötig unter Dach.

Kurz vor dem Start der Zeremonie stoppte der leichte Regen und wir entschieden uns, den Ballon doch noch aufzustellen, dank der vielen tatkräftigen Gäste blieb er dabei ziemlich trocken und sauber. Die Taufpaten Yvonne und André wünschten unserem Baby viel Glück und zusammen mit unseren zum Teil weit her gereisten Freunden feierten wir zunächst mit Prosecco und danach bei einem währschaften kalten Buffet in der Brauerei St. Johann.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei André Meyer und der Firma Meyer-Mayor, bei unserem Teamsenior Theo Vogel und bei Christoph Meyer und dem Ballonlieferanten Ultramagic für die grosszügige Unterstützung bei der Anschaffung unseres schönen neuen Himmelsgefährts.

8.3.2014 Gams – Einsiedeln

Kurz vor 10:00 heben wir bei Windstille in der Nähe von Gams im St. Galler Rheintal ab, stehen zunächst an Ort und gewinnen dann langsam an Fahrt Richtung Westen. Ab 1700m nimmt die Windstärke stetig zu und bald gleiten wir mit fast 100 km/h längs über die Churfirsten.

Über dem Walensee sinken wir wieder in tiefere, langsamere Schichten und korrigieren etwas nach NW. Südlich der Linthebene kreuzen wir das Wägital und überqueren danach den teilweise eisfreien Sihlsee.

Nach ungefähr 2:45 Stunden legen wir im Alpthal südlich Einsiedeln bei 20 km/h eine Reissbahnlandung in den Schnee.

Im Korb: Gian-Marco (PIC), Walti, Rolf und Jürg
Im Auto: Bruno

Fun and Competition